Desaströse Leistung – Ex-Trainer schießt uns ab!
Wieder einmal mussten wir am ungeliebten Fußballplatz in Kleinarl Punkte liegen lassen. Somit haben wir den Kampf um den 6. Tabellenrang schon eine Runde vor Meisterschaftsende verloren und müssen uns noch extrem steigern, wenn wir aktuellen Platz 8 halten möchten.
Ohne den verletzten Schlager Martin und den erkrankten Lanner Robert reisten wir, in der defensive stark geschwächt, an um in Kleinarl den Sieg einzufahren. Der junge David Rettenbacher hat auf Grund unserer Personalnot als Manndecker aushelfen müssen und die Aufgabe unseren Ex-Spielertrainer Andi Rohmoser zu neutralisieren.
Bis zu Minute 30 konnten wir unsere mitgereisten Fans zufrieden stellen. Nach einigen Chancen auf beiden Seiten traf Schlager Ali mit seinem 16 Saisontor zum 1:0 für uns. Eine schöne Kombination über die rechte Abwehrseite des Gastgebers brachte uns die Führung. Leider wendete sich das Blatt brutal gegen uns und in nur 8(!) Minuten, von der 32 bis zu 40 Minute lagen wir schon 1:3 hinten.
Der totaler Einbruch begann in der 28. Minute, als Krallinger Kaix einen weiten Ausschuss des Kleinarler Tormanns weg schlagen wollte, dabei traf er aus kurzer Distanz Rettenbacher David, so das dieser sofort verletzt aus dem Spiel musste. In der ganzen Hektik könnten wir die richtige und passende Umstellung nicht finden und wurden brutal dafür bestraft. In der 30. und in der 32. Minute nützte Rohmoser seine Chancen und drehte die Partie zu Gunsten seiner Mannschaft um. In der 40. Minute konnte, der eingewechselte Kremser Peter von der Torlinie den Ball nur kurz weg schlagen und Andi traf vom 5-er ins leere Tor zum lupenreinen Hattrick. Das bedeutete auch gleichzeitig den Pausenstand 3:1 gegen uns.
In der zweiten Halbzeit versuchten wir den Anschlusstreffer zu erzielen, aber schon in der Anfangsfase der zweiten Hälfte war es klar das nix mehr zu holen ist. Zu allem Unglück kassierten wir auch noch das 1:4 in der 53. Minute und spätestens da war es klar dass wir in Kleinarl keine Punkte holen werden. Danach passierte nicht mehr viel und wir gehen in die Pfingstpause mit einer schlechten Leitung und einer klaren Niederlage.
Unser letzes Saisonspiel bestreiten wir am 6. Juni um 17.00 bei uns in Annaberg. Gegner Meisteranwärter Nr.1 Zederhaus.
Bericht von Prodan.
Freitag, 22. Mai 2009
Dienstag, 19. Mai 2009
Tag der Geschenke im Derby: 1:2 gegen den FC St. Martin
Vor 300 Zuschauern am Sonntag mussten wir nach 7 Spielen in Folge, in denen wir mindestens einen Punkt holten, die erste unglückliche 1:2 Niederlage gegen St.Martin im Lammertal-Derby hinnehmen. Schönes Wetter, volle Ränge und gute Ergebnisse der letzten Spiele, gaben uns die Hoffnung auch in diesem brisanten Spiel ein positives Resultat erkämpfen zu können. Leider kam gegen "12 Spieler der Gäste" nur eine knappe Niederlage heraus.
Alles der Reihe nach: Schon nach 30 Sekunden machen uns die Abwehr Spieler des Tabellenvierten einen Geschenk, das leider unserer Stürmer Oberauer Mario nicht nützen konnte. Er traf das Leder nicht wie gewünscht und der St.Martiner Keeper konnte gerade noch den Ball zu Ecke lenken. Danach wurde ein kampfbetontes Spiel mit viel Laufarbeit von beiden Mannschaften geboten, somit erstanden keine wirklich guten Torchancen auf beiden Seiten. Aber schon in der ersten Halbzeit war zu sehen, dass der Gäste-Trainer eine "Liebesbeziehung" zum Spielleiter Reichholf pflegt. Als ex-Schiri ist es anscheinend normal einen gegnerischen Spieler anzuspucken zu können und dafür keine Karte oder mündliche Verwarnung zu bekommen. Der angespuckte Lanner Robert kassierte aber dafür brav die gelbe Karte. Na Bravo!!! Wenn man das ganze nach dem Spiel auch noch bestreitet, dann bekommt man eben eine schöne Tragikomödie präsentiert. Schämen Sie sich Herr (ex) Schiedsrichter Selimovic.
Nach vielen kleinen Fouls die Schiri Reichholf regelmäßig für die Gäste pfiff, kam in der 30. Minute ein nächstes Geschenk, das leider unserer Keeper Mladen unfreiwillig machte. Einen schwachen Schuss aus 18 Meter unterschätzte er leichtsinnig und schon sicher geglaubte Abwehr misslang. Der Ball senkte sich über die Fingerspitzen in Netz. Somit auch Halbzeitstand 0:1!!!
In der zweiten Hälfte konnten wir wieder gut mithalten, spielerisch, kämpferisch sowie läuferisch und konnten uns einige Chancen zum möglichen Ausgleich erarbeiten. Leider scheiterten unsere Stürmer entweder am eigenen Unvermögen oder an dem guten Gästetormann. Die Gäste kamen auch zu einem Stangenschuss und einer "Tausender" nach einem Eckball. Bis zu der 69. Minute klnnten wir nicht zum Torerfolg kommen, aber dann flankte Krallinger Kaix wunderschön auf Seki Ernstei, der mit einem fantastischen Kopfball vom 11-m Punkt zum 1:1 abschloss. Danach konnte uns St.Martin zwar unter Druck setzen, aber zu weiteren Chancen kamen die Gäste nicht. So musste der Herr Reichholf ins Spiel eingreifen und seinem Freund ein Selimovic ein weiteres Geschenk macht. Als es schon klar wurde, dass es zu Punkteteilung kommen wird, pfeift er in der 90. Minute einen Elfer, den nur er gesehen hat. Sogar ein St. Martin Spieler musste lachen, denn eigentlich hätte es Foul für uns geben müssen. Unglaublich, aber. 1:2 verloren, egal.es geht weiter.
Bericht von Prodan
Alles der Reihe nach: Schon nach 30 Sekunden machen uns die Abwehr Spieler des Tabellenvierten einen Geschenk, das leider unserer Stürmer Oberauer Mario nicht nützen konnte. Er traf das Leder nicht wie gewünscht und der St.Martiner Keeper konnte gerade noch den Ball zu Ecke lenken. Danach wurde ein kampfbetontes Spiel mit viel Laufarbeit von beiden Mannschaften geboten, somit erstanden keine wirklich guten Torchancen auf beiden Seiten. Aber schon in der ersten Halbzeit war zu sehen, dass der Gäste-Trainer eine "Liebesbeziehung" zum Spielleiter Reichholf pflegt. Als ex-Schiri ist es anscheinend normal einen gegnerischen Spieler anzuspucken zu können und dafür keine Karte oder mündliche Verwarnung zu bekommen. Der angespuckte Lanner Robert kassierte aber dafür brav die gelbe Karte. Na Bravo!!! Wenn man das ganze nach dem Spiel auch noch bestreitet, dann bekommt man eben eine schöne Tragikomödie präsentiert. Schämen Sie sich Herr (ex) Schiedsrichter Selimovic.
Nach vielen kleinen Fouls die Schiri Reichholf regelmäßig für die Gäste pfiff, kam in der 30. Minute ein nächstes Geschenk, das leider unserer Keeper Mladen unfreiwillig machte. Einen schwachen Schuss aus 18 Meter unterschätzte er leichtsinnig und schon sicher geglaubte Abwehr misslang. Der Ball senkte sich über die Fingerspitzen in Netz. Somit auch Halbzeitstand 0:1!!!
In der zweiten Hälfte konnten wir wieder gut mithalten, spielerisch, kämpferisch sowie läuferisch und konnten uns einige Chancen zum möglichen Ausgleich erarbeiten. Leider scheiterten unsere Stürmer entweder am eigenen Unvermögen oder an dem guten Gästetormann. Die Gäste kamen auch zu einem Stangenschuss und einer "Tausender" nach einem Eckball. Bis zu der 69. Minute klnnten wir nicht zum Torerfolg kommen, aber dann flankte Krallinger Kaix wunderschön auf Seki Ernstei, der mit einem fantastischen Kopfball vom 11-m Punkt zum 1:1 abschloss. Danach konnte uns St.Martin zwar unter Druck setzen, aber zu weiteren Chancen kamen die Gäste nicht. So musste der Herr Reichholf ins Spiel eingreifen und seinem Freund ein Selimovic ein weiteres Geschenk macht. Als es schon klar wurde, dass es zu Punkteteilung kommen wird, pfeift er in der 90. Minute einen Elfer, den nur er gesehen hat. Sogar ein St. Martin Spieler musste lachen, denn eigentlich hätte es Foul für uns geben müssen. Unglaublich, aber. 1:2 verloren, egal.es geht weiter.
Bericht von Prodan
Sonntag, 17. Mai 2009
Derbyshowdown heute um 17:00 Uhr
Liebe Fans,
heute steht das sicher brisanteste Spiel der Rückrunde auf dem Programm.
Um 17:00 Uhr ist Anstoss zum langerwarteten Derby gegen den FC St. Martin.
Während unsere Mannschaft nach einer ungeschlagenen Serie 2009 im Fernduell gegen Muhr um Platz 6 kämpft, steht unser Gegner auf einem abgesicherten 4 Rang. Dieser wird es wohl auch in der Endabrechnung bleiben.
Bis vor wenigen Runden war der Gast Meisterschaftsanwärter und überwinterte sogar als Halbzeitführender. Wir erwarten den wie üblich kampfkräftigen und aggressiven Gegner mit der spielerischen Schaltstelle in Person des Trainers Nedzad Selimovic.
Wir sind zuversichtlich, ob der zuletzt gezeigten Leistungen dem Gegner besser als im Herbst Paroli bieten zu können. Damals kam man, nicht in Bestbesetzung, mit 5:0 auswärts unter die Räder.
Schiedrichter heute: Markus Reichholf
Wir bauen auf Eure Unterstützung, es ist angerichtet an einem wunderschönen Sonntag!
Andi Pomberger
heute steht das sicher brisanteste Spiel der Rückrunde auf dem Programm.
Um 17:00 Uhr ist Anstoss zum langerwarteten Derby gegen den FC St. Martin.
Während unsere Mannschaft nach einer ungeschlagenen Serie 2009 im Fernduell gegen Muhr um Platz 6 kämpft, steht unser Gegner auf einem abgesicherten 4 Rang. Dieser wird es wohl auch in der Endabrechnung bleiben.
Bis vor wenigen Runden war der Gast Meisterschaftsanwärter und überwinterte sogar als Halbzeitführender. Wir erwarten den wie üblich kampfkräftigen und aggressiven Gegner mit der spielerischen Schaltstelle in Person des Trainers Nedzad Selimovic.
Wir sind zuversichtlich, ob der zuletzt gezeigten Leistungen dem Gegner besser als im Herbst Paroli bieten zu können. Damals kam man, nicht in Bestbesetzung, mit 5:0 auswärts unter die Räder.
Schiedrichter heute: Markus Reichholf
Wir bauen auf Eure Unterstützung, es ist angerichtet an einem wunderschönen Sonntag!
Andi Pomberger
Samstag, 9. Mai 2009
Derbysieg in Rußbach!
Nun ging es also in die Woche der Derbies! Zum Auftakt einige Kilometer weiter zum USV Rußbach, die in der aktuellen Saison lange um die absoluten Spitzenplätze mitkämpften. So war auch die Rollenverteilung klar, von den Heimischen war die Initiative zu erwarten.
Coach Werner Wegrostek gab die Direktive aus, durch konzentriertes Zweikampfverhalten schnell in die Partie zu finden - was in der Anfangsphase durchwegs gelang.
Die noch nicht sortierten Gastgeber eröffneten unserer Offensive durch mehrere massive Fehler diverse Einschußmöglichkeiten, die uns in Minute 6 durch Mario Oberauer und Minute 9 durch Christian Oberauer in eine zunächst komfortable Führung brachten.
In der Folge zerfleischten sich die Mannen des USV Rußbach am Platz und an der Seitenlinie selbst, was uns in dieser Phase mehr als in die Karten spielte. Denn wenn sich der kampfkräftige und technisch beschlagene Gegner auf den Fußball konzetrierte, wurde es doch das ein oder andere Mal brenzlig vor dem Tor von Goalie Prodanovic.
Trotzdem war eine Standardsituation nötig, um die Hausherren wieder heranzubringen. Einen wuchtigen Flatter-Freistoss vom in der Mannschaft sicher sehr beliebten Dejan Radivojevic wurde im Abpraller von Patrick Eckschlager zum Anschlußtreffer vollendet.
Die neu justierte Rußbacher Offensive setzte nun alles daran, zumindest den Ausgleich zu erzwingen. Die Mannen um Trainer Seidl erarbeiteten sichauch ein Übergewicht im Mittelfeld und ein deutliches Plus an Ballbesitz. Die von Kapitan Andi Strubegger effizient organisierte Abwehr beendete die vorgetragenen Angriffe aber meist vor oder am Sechzehnmeterraum.
Jener Andi Strubegger, ansonsten nicht wirklich die personifizierte Torgefahr, sorgte in Minute 71 für das Highlight des Spieles. Mit dem zweiten Treffer seiner zwanzigjährigen Kampfmannschaftskarriere führte er die Entscheidung in diesem Derby herbei. War sein Premierentor in Muhr vor einigen Jahren noch windbegünstigt, war der Freistoß von der Mittelauflage ein gewolltes Kunststück. Der Ball senkte sich hinter dem in diesem Falle indisponierten Keeper Sterling unter die Latte.
Somit war der gegneriche Widerstand gebrochen und man konnte die Partie, im Gegensatz zur Vorwoche, trocken und ungefährdet nach Hause spielen. Im Anschluß wurde im Kreise der zahlreich angereisten Auswärtsfans noch eine Kiste Bier in Leergut (Danke Robert L und "Happy Birthday") verwandelt und schon die freudige Erwartung des nächsten Wochenendes kundgetan.
Hier geht es am Sonntag zuhause gegen den Erzrivalen St. Martin, für welche der Meisterschaftszug nach der jüngsten Punkteteilung gegen Flachau wohl abgefahren sein dürfte. Die Selimovic-Truppe wird aber die noch vorhandenen theoretischen Titelchancen wahren wollen. Über den Prestigewert des Derbes vor vollem Haus müssen wir ohnehin kein Wort verlieren.
Somit geht der FC Annaberg-Lungötz sicher als Aussenseiter in die Partie, eine Rolle mit welcher wir ganz gut Leben können. Auf alle Fälle benötigen wir am Sonntag um 17:00 Uhr die volle Unterstützung auf den Rängen, vielleicht ist eine weiter Überraschung möglich und wir können unsere schöne Serie im Jahr 2009 prolongieren.
Einen schönen Muttertag wünscht
Andi Pomberger
Coach Werner Wegrostek gab die Direktive aus, durch konzentriertes Zweikampfverhalten schnell in die Partie zu finden - was in der Anfangsphase durchwegs gelang.
Die noch nicht sortierten Gastgeber eröffneten unserer Offensive durch mehrere massive Fehler diverse Einschußmöglichkeiten, die uns in Minute 6 durch Mario Oberauer und Minute 9 durch Christian Oberauer in eine zunächst komfortable Führung brachten.
In der Folge zerfleischten sich die Mannen des USV Rußbach am Platz und an der Seitenlinie selbst, was uns in dieser Phase mehr als in die Karten spielte. Denn wenn sich der kampfkräftige und technisch beschlagene Gegner auf den Fußball konzetrierte, wurde es doch das ein oder andere Mal brenzlig vor dem Tor von Goalie Prodanovic.
Trotzdem war eine Standardsituation nötig, um die Hausherren wieder heranzubringen. Einen wuchtigen Flatter-Freistoss vom in der Mannschaft sicher sehr beliebten Dejan Radivojevic wurde im Abpraller von Patrick Eckschlager zum Anschlußtreffer vollendet.
Die neu justierte Rußbacher Offensive setzte nun alles daran, zumindest den Ausgleich zu erzwingen. Die Mannen um Trainer Seidl erarbeiteten sichauch ein Übergewicht im Mittelfeld und ein deutliches Plus an Ballbesitz. Die von Kapitan Andi Strubegger effizient organisierte Abwehr beendete die vorgetragenen Angriffe aber meist vor oder am Sechzehnmeterraum.
Jener Andi Strubegger, ansonsten nicht wirklich die personifizierte Torgefahr, sorgte in Minute 71 für das Highlight des Spieles. Mit dem zweiten Treffer seiner zwanzigjährigen Kampfmannschaftskarriere führte er die Entscheidung in diesem Derby herbei. War sein Premierentor in Muhr vor einigen Jahren noch windbegünstigt, war der Freistoß von der Mittelauflage ein gewolltes Kunststück. Der Ball senkte sich hinter dem in diesem Falle indisponierten Keeper Sterling unter die Latte.
Somit war der gegneriche Widerstand gebrochen und man konnte die Partie, im Gegensatz zur Vorwoche, trocken und ungefährdet nach Hause spielen. Im Anschluß wurde im Kreise der zahlreich angereisten Auswärtsfans noch eine Kiste Bier in Leergut (Danke Robert L und "Happy Birthday") verwandelt und schon die freudige Erwartung des nächsten Wochenendes kundgetan.
Hier geht es am Sonntag zuhause gegen den Erzrivalen St. Martin, für welche der Meisterschaftszug nach der jüngsten Punkteteilung gegen Flachau wohl abgefahren sein dürfte. Die Selimovic-Truppe wird aber die noch vorhandenen theoretischen Titelchancen wahren wollen. Über den Prestigewert des Derbes vor vollem Haus müssen wir ohnehin kein Wort verlieren.
Somit geht der FC Annaberg-Lungötz sicher als Aussenseiter in die Partie, eine Rolle mit welcher wir ganz gut Leben können. Auf alle Fälle benötigen wir am Sonntag um 17:00 Uhr die volle Unterstützung auf den Rängen, vielleicht ist eine weiter Überraschung möglich und wir können unsere schöne Serie im Jahr 2009 prolongieren.
Einen schönen Muttertag wünscht
Andi Pomberger
Mittwoch, 6. Mai 2009
Derbytime die 1. - am Samstag geht's nach Rußbach
In der heissen Meisterschaftsendphase, mit deren Ausgang der FC Annaberg in diesem Jahr leider nichts zu tun hat, stehen die kommenden Derbies im Mittelpunkt. Am Samstag geht es nach Rußbach, die mit 31 Punkten derzeit am 5. Tabellenplatz rangieren. Die Mannen um Trainer Seidl werden danach trachten, den Anschluß an das erste Tabellendrittel nicht zu verlieren. Die Meisterambitionen mußte unser Gegner nach der jüngsten 0:2 Niederlage gegen den Titelaspiranten Zederhaus begraben, zuvor konnte man noch mit einem hitzigen Auswärtssieg beim FC St. Martin überzeugen.
Für den FC Annaberg geht es um vor allem um das Prestige und den Kampf um eine Platzierung in der ersten Tabellenhälfte. Man liegt derzeit einen Punkt hinter den Muhr und Filzmoos (je 22) auf Rang 8.
Beim FC Annaberg sollten alle Mann an Board sein und brennen auf Wiedergutmachung der 0:2 Niederlage aus dem Hinspiel.
Spielleiter ist Reinhard Weiß.
Bitte um Eure Unterstützung!
Andi Pomberger
Für den FC Annaberg geht es um vor allem um das Prestige und den Kampf um eine Platzierung in der ersten Tabellenhälfte. Man liegt derzeit einen Punkt hinter den Muhr und Filzmoos (je 22) auf Rang 8.
Beim FC Annaberg sollten alle Mann an Board sein und brennen auf Wiedergutmachung der 0:2 Niederlage aus dem Hinspiel.
Spielleiter ist Reinhard Weiß.
Bitte um Eure Unterstützung!
Andi Pomberger
Montag, 4. Mai 2009
Gästebuch wieder Online
Auf vielfachen Wunsch ist das Gästebuch wieder aktiviert worden. Erreichbar wie gewohnt über die Navigationsleiste unten links.
Viel Spass beim Posten!
Andi Pomberger, Webmaster
Viel Spass beim Posten!
Andi Pomberger, Webmaster
Samstag, 2. Mai 2009
In vier Minuten den Sieg weggeworfen - Remis gegen Muhr
Im ersten Spiel auf heimischer Anlage 2009 gab es gegen den USK Muhr ein 2:2 Unentschieden, welche sich aber wie eine Niederlage anfühlte. Aber der Reihe nach:
Mit Siegesambitionen ging der FC Annaberg in die Partie gegen den Tabellennachbarn aus dem Lungau. Nach mühsamen Start übernahmen die Heimischen in Laufe der ersten Halbzeit das Kommando und liessen kaum gegnerische Chancen zu. Ein gefährlicher Schuss aus kurzer Distanz blieb das einzige gefährliche Momentum der Gäste, diesen konnte aber Goalie Andi Pomberger mit etwas Glück und Mühe entschärfen.
In Minute 27 gelang es auch, die Feldüberlegenheit in Zählbares umzumünzen. Nach einem sehenswerten Kopfball durch Ernst Quehenberger, der von der Stange zurückprallte, setzte Ali Schlager in agressiver Weise nach. Sehr zur Freude des zahlreich anwesenden Heimpublikums. Die Führung war dann auch bis zur Pause nicht in Gefahr, man besann sich auf die nachhaltige Fortführung der Tugenden des ersten Durchganges.
Der USK Muhr kam ambitioniert aus der Pause. Es gelang den Heimischen in der Folge aber, den Gästen den frischen Wind aus den Segeln nehmen. Als schliesslich der Muhrer Christian Santner ob eines Torraubes vom Platz flog (Foul am durchgebrochenen Ali Schlager), schien der Widerstand der Gäste gebrochen - zumal Dzenan Cosic aus kurzer Distanz auf 2:0 erhöhen konnte (Min. 64).
Niemand dachte, dass dieser Sieg noch in Gefahr kommen könnte. Die nächsten 20 Minuten änderten auch nichts am Spielverlauf, gelegentliche Offensivbemühungen der Gäste endeten in unserer Defensivereihe. Der ein oder andere Freistoss war meist problemlos durch unseren Keeper zu parieren.
Bis zur Minute 86: Der gefährlichste Angreifer der Gegner, Robert Schiefer, löste sich im Strafraum und platzierte einen Kopfball zum 2:1 ins Tor. Doch damit nicht genug, der besage Spieler nutzte die nun plötzlich auftretende Verunsicherung der Heimelf um abermals durchzubrechen und trocken in der 89. zum Ausgleich einzuschieben.
Dies war schliesslich die letzte Situation des Spieles, der souveräne Spielleiter Gerhard Stöger beendete die Partie nach kurzer Nachspielzeit.
Ein Ergebnis, völlig konträr zum Spielverlauf. Es gilt aber diese Enttäuschung wegzustecken, denn nun folgen die Derbywochen mit Russbach und St. Martin. Hier gilt es wieder fokussiert zu Werke zu gehen, um gegen diese Spitzenteams eventuell überraschen zu können.
Andi Pomberger
Mit Siegesambitionen ging der FC Annaberg in die Partie gegen den Tabellennachbarn aus dem Lungau. Nach mühsamen Start übernahmen die Heimischen in Laufe der ersten Halbzeit das Kommando und liessen kaum gegnerische Chancen zu. Ein gefährlicher Schuss aus kurzer Distanz blieb das einzige gefährliche Momentum der Gäste, diesen konnte aber Goalie Andi Pomberger mit etwas Glück und Mühe entschärfen.
In Minute 27 gelang es auch, die Feldüberlegenheit in Zählbares umzumünzen. Nach einem sehenswerten Kopfball durch Ernst Quehenberger, der von der Stange zurückprallte, setzte Ali Schlager in agressiver Weise nach. Sehr zur Freude des zahlreich anwesenden Heimpublikums. Die Führung war dann auch bis zur Pause nicht in Gefahr, man besann sich auf die nachhaltige Fortführung der Tugenden des ersten Durchganges.
Der USK Muhr kam ambitioniert aus der Pause. Es gelang den Heimischen in der Folge aber, den Gästen den frischen Wind aus den Segeln nehmen. Als schliesslich der Muhrer Christian Santner ob eines Torraubes vom Platz flog (Foul am durchgebrochenen Ali Schlager), schien der Widerstand der Gäste gebrochen - zumal Dzenan Cosic aus kurzer Distanz auf 2:0 erhöhen konnte (Min. 64).
Niemand dachte, dass dieser Sieg noch in Gefahr kommen könnte. Die nächsten 20 Minuten änderten auch nichts am Spielverlauf, gelegentliche Offensivbemühungen der Gäste endeten in unserer Defensivereihe. Der ein oder andere Freistoss war meist problemlos durch unseren Keeper zu parieren.
Bis zur Minute 86: Der gefährlichste Angreifer der Gegner, Robert Schiefer, löste sich im Strafraum und platzierte einen Kopfball zum 2:1 ins Tor. Doch damit nicht genug, der besage Spieler nutzte die nun plötzlich auftretende Verunsicherung der Heimelf um abermals durchzubrechen und trocken in der 89. zum Ausgleich einzuschieben.
Dies war schliesslich die letzte Situation des Spieles, der souveräne Spielleiter Gerhard Stöger beendete die Partie nach kurzer Nachspielzeit.
Ein Ergebnis, völlig konträr zum Spielverlauf. Es gilt aber diese Enttäuschung wegzustecken, denn nun folgen die Derbywochen mit Russbach und St. Martin. Hier gilt es wieder fokussiert zu Werke zu gehen, um gegen diese Spitzenteams eventuell überraschen zu können.
Andi Pomberger
Freitag, 1. Mai 2009
Aviso: Heimspiel gegen den USK Muhr am 2. Mai
Am morgigen Samstag geht es um 17:00 h zum ersten echten Heimspiel gegen den Tabellennachbarn USK Muhr. Die Lungauer stehen mit 21 Punkten unmittelbar vor der Heimelf, daher gilt es alles an eine weitere Platzverbesserung in der Tabelle zu setzen.
Fix ausfallen werden Mario Oberauer (Leistenverletzung) und Mladen Prodanovic (Urlaub), fraglich sind Ernst Quehenberger und Martin Bergschober. Aber auch unser Gegner wird nicht in Bestbesetzung antreten, da insgesamt 3 Spieler nach einer Eskalation im letzten Spiel gesperrt wurden. Einer davon sogar 12 Spiele!
Wir freuen uns auf Euren Besuch - bitte um Eure Unterstützung.
Spielleiter ist Gerhard Stöger aus Salzburg.
Fix ausfallen werden Mario Oberauer (Leistenverletzung) und Mladen Prodanovic (Urlaub), fraglich sind Ernst Quehenberger und Martin Bergschober. Aber auch unser Gegner wird nicht in Bestbesetzung antreten, da insgesamt 3 Spieler nach einer Eskalation im letzten Spiel gesperrt wurden. Einer davon sogar 12 Spiele!
Wir freuen uns auf Euren Besuch - bitte um Eure Unterstützung.
Spielleiter ist Gerhard Stöger aus Salzburg.
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